Bestellungen per QR-Menü direkt vom Tisch beschleunigen den Service erheblich. Doch Betreiber haben eine berechtigte Sorge: „Kann jemand, der den Menü-Link kennt, bestellen, ohne im Restaurant zu sein?“
Das Problem: ein öffentlich zugänglicher Menü-Link
In einfachen QR-Menü-Systemen ist der Tischcode nur eine Zahl am Ende des Links. Wer den Link kennt, kann die Zahl ändern und für einen anderen Tisch bestellen – oder ganz ohne ins Restaurant zu kommen. Die Folge: Bestellungen, die in der Küche zubereitet werden, aber niemandem gehören.
Die Lösung: ein verschlüsselter QR-Code für jeden Tisch
Bei MenuRobo enthält der QR-Code jedes Tisches und jedes Hotelzimmers einen nicht erratbaren Sicherheitsschlüssel. Bestellungen werden nur mit diesem Schlüssel angenommen, also nur vom Gast, der den Code am Tisch tatsächlich gescannt hat.
- Die Tischnummer lässt sich nicht ändern: Eine andere Zahl im Link führt nicht zu einer Bestellung für einen anderen Tisch.
- Ein geteilter Link kann nicht bestellen: Nach dem Scannen enthält der Link in der Adressleiste keinen Schlüssel mehr. Schickt der Gast ihn einem Freund, sieht dieser das Menü, kann aber nicht bestellen.
- Zeitlich begrenzte Bestätigung: Der gescannte Tisch bleibt eine bestimmte Zeit gültig; lange nach dem Verlassen des Tisches kann vom selben Handy nicht weiter bestellt werden.
Zusätzliche Sicherheit: Freigabe durch den Kellner
Auf Wunsch können Sie festlegen, dass Bestellungen vor dem Weg in die Küche von einem Kellner freigegeben werden. Der Gast wählt beim Bestellen seinen Kellner, und nach dessen Freigabe landet die Bestellung in der Küche. In Hotels werden aufs Zimmer gebuchte Bestellungen zudem erst nach Freigabe durch die Rezeption dem Zimmerkonto belastet.
Fazit
Mit den richtigen Sicherheitsmaßnahmen wird das Bestellen vom Tisch für Gäste und Betrieb einfacher. Sie können sicher sein, dass die Bestellung wirklich vom Gast am Tisch kommt, und Ihre Küche kümmert sich nur um echte Bestellungen.